Die 100 Kronen-Banknote der Österreichisch-Ungarischen Bank ist ein beeindruckendes Beispiel für das Währungsdesign des frühen 20. Jahrhunderts, das Kunstfertigkeit und Funktionalität vereint. Dieser spezielle Schein, der 1912 ausgegeben wurde, sticht durch seine komplizierten Details und die lebendige Farbpalette hervor, die vor allem aus Grüntönen, Blau und Rot besteht. Das zentrale Porträt einer Frau strahlt Eleganz aus, umgeben von kunstvollen Rahmen, die das Handwerk der damaligen Zeit widerspiegeln. Zudem unterstreichen versteckte Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen und Mikrotext die Authentizität, sodass er sowohl ein Sammlerstück als auch ein Stück Geschichte ist.
Vorderseite
Die Vorderseite des 100 Kronen-Scheins zeigt ein auffälliges Porträt einer jungen Frau, das das kulturelle Erbe Österreich-Ungarns symbolisiert. Das Farbschema verwendet vor allem Grüntöne mit Blau- und Rottönen, was einen visuell ansprechenden Farbverlauf erzeugt. Ornamente und feine Gravuren umgeben das Porträt und zeigen das hohe Niveau des Handwerks, das für Scheine dieser Periode typisch ist. Die Seriennummer und die Nennbetragsangabe sind klar gekennzeichnet, während Sicherheitsmerkmale wie schwache Wasserzeichen und Mikrodruck subtil in das Design integriert sind, um eine Fälschung zu verhindern.
Rückseite
Die Rückseite des Banknotens zeigt das Emblem der Bank, das von einem dekorativen Rahmen umgeben ist, der den künstlerischen Stil der Vorderseite widerspiegelt. Es präsentiert deutlich den Nennwert '100' sowohl in Zahlen als auch in Schriftform, ergänzt durch zusätzliche ornamentale Motive, die die Ästhetik verstärken. Die Farbgebung verwendet ein ähnliches Farbpalett von Grün und Blau, was zu einer zusammenhängenden Optik auf der gesamten Banknote führt. Obwohl sie weniger Sicherheitsmerkmale aufweist als die Vorderseite, kann sie oft ein taktiles Element und möglicherweise ein verstecktes Wasserzeichen enthalten, das im Licht sichtbar ist und die Echtheit gewährleistet.